Luminary Biz Consult

Aus der Praxis

«Wir haben drei Monate mit Luminary an unserer Markteintrittsstrategie gearbeitet. Das Ergebnis: 23 % weniger Anlaufkosten als geplant und ein funktionierendes Vertriebsnetz in der Westschweiz, bevor das Quartal um war.» Reto Ammann, Geschäftsführer, Ammann Präzisionstechnik AG, Biel

Business Consulting Glossar und Wissenszentrum

Begriffe, die in Beratungsprojekten ständig auftauchen, hier kurz und praxisnah erklärt. Klicken Sie auf einen Eintrag, um die vollständige Erläuterung zu lesen. Die Suchfunktion filtert in Echtzeit.

Transaktion

Due Diligence +

Die systematische Prüfung eines Unternehmens vor einer Übernahme, Fusion oder Investition. Wir unterscheiden zwischen Financial, Legal, Tax und Commercial Due Diligence. Jede Variante beleuchtet andere Risiken.

In unserer Arbeit dauert eine fokussierte Commercial Due Diligence für ein Schweizer KMU mit 20 bis 80 Mitarbeitenden typischerweise vier bis sechs Wochen. Das Ergebnis ist ein Bericht mit klarer Kauf- oder Ablehnungsempfehlung, gestützt auf Marktdaten, Kundeninterviews und Wettbewerbsanalyse.

Betrieb

Operative Exzellenz +

Kein Modewort, sondern ein messbares Ziel: Prozesse so gestalten, dass Durchlaufzeiten sinken, Fehlerquoten fallen und Mitarbeitende weniger Zeit mit Suchen und Warten verbringen.

Wir nutzen dafür Wertstromanalysen, Prozessmapping und gezielte Automatisierung. Bei einem Logistikunternehmen in Lausanne konnten wir die Auftragsbearbeitung von 14 auf 6 Minuten pro Vorgang reduzieren.

Organisation

Change Management +

Veränderungen scheitern selten an der Strategie. Sie scheitern an Menschen, die nicht einbezogen wurden. Change Management sorgt dafür, dass neue Strukturen, Systeme oder Prozesse tatsächlich gelebt werden.

Unser Ansatz: frühzeitige Stakeholder-Analyse, transparente Kommunikationspläne und begleitende Workshops. Kein Foliensatz, der in der Schublade landet.

Strategie

Markteintrittsstrategie +

Welcher Markt? Welcher Kanal? Welche Reihenfolge? Eine Markteintrittsstrategie beantwortet diese Fragen mit Daten statt Bauchgefühl. Wir analysieren Wettbewerbsdichte, regulatorische Hürden, Kundenerwartungen und Preissensitivität.

Für ein Medtech-Startup haben wir 2024 den Eintritt in den deutschen Markt geplant: Zulassungspfad, Vertriebspartner-Shortlist, Preispositionierung. Die erste Bestellung kam acht Wochen nach Markteintritt.

Steuerung

Balanced Scorecard +

Ein Steuerungsinstrument, das finanzielle Kennzahlen um drei weitere Perspektiven ergänzt: Kunden, interne Prozesse und Lernen/Entwicklung. So entsteht ein ausgewogenes Bild der Unternehmensleistung.

Wir setzen die Balanced Scorecard nicht als starres Modell ein, sondern passen die Perspektiven an die jeweilige Branche an. Ein Handelsunternehmen braucht andere Indikatoren als ein Softwarehaus.

Technologie

Digitale Transformation +

Mehr als ein ERP-Wechsel. Digitale Transformation bedeutet, Geschäftsmodelle, Kundeninteraktionen und interne Abläufe grundlegend zu überdenken. Technologie ist dabei Mittel, nicht Zweck.

Wir beginnen immer mit einer Reifegradanalyse: Wo steht das Unternehmen heute? Welche Lücken sind geschäftskritisch? Erst danach folgt ein Massnahmenplan mit klaren Verantwortlichkeiten und Meilensteinen.

Finanzen

Kostenstrukturanalyse +

Wo fliesst das Geld hin? Welche Kostentreiber lassen sich beeinflussen, welche nicht? Die Kostenstrukturanalyse schafft Transparenz und liefert die Grundlage für gezielte Einsparungen.

Typisches Ergebnis: ein Kostenbaum mit Einsparpotenzialen, priorisiert nach Umsetzbarkeit und Wirkung. Keine pauschalen Kürzungen, sondern gezielte Eingriffe.

Führung

Stakeholder Mapping +

Wer hat Einfluss auf ein Projekt? Wer wird davon betroffen? Stakeholder Mapping visualisiert diese Beziehungen und hilft, Kommunikation und Entscheidungen gezielt zu steuern.

Besonders wichtig bei Restrukturierungen, Fusionen und grossen IT-Projekten. Wir nutzen eine Einfluss-Interesse-Matrix und aktualisieren sie alle zwei Wochen.

Analyse

Wertschöpfungskette +

Michael Porters Modell, das jede Unternehmensaktivität in primäre und unterstützende Funktionen gliedert. Ziel: erkennen, wo Wert entsteht und wo Reibungsverluste auftreten.

Wir verwenden die Wertschöpfungskette als Diagnose-Werkzeug, um Optimierungspotenziale sichtbar zu machen, bevor wir Massnahmen empfehlen.

9Jahre in Genf
140+abgeschlossene Projekte
18Branchen betreut
4 Sprachenim Team

Braucht Ihr Unternehmen externe Beratung?

Diese vier Situationen zeigen, wann ein Beratungsprojekt sinnvoll ist. Nicht jedes Problem erfordert einen Berater. Aber manche Fragen lassen sich intern nicht neutral beantworten.

Wachstum stagniert

Umsatz und Marge bewegen sich seit zwei Jahren seitwärts. Interne Ideen wurden umgesetzt, aber ohne messbaren Effekt. Ein externer Blick deckt blinde Flecken auf.

Nachfolge steht an

Generationenwechsel oder Verkauf: beides braucht Vorbereitung. Unternehmensbewertung, Käufersuche, Vertragsgestaltung. Fehler in dieser Phase sind teuer und selten korrigierbar.

Neue Märkte locken

Ein Produkt funktioniert in der Schweiz. Aber funktioniert es auch in Deutschland, Österreich oder Frankreich? Regulierung, Preiserwartung und Vertriebswege unterscheiden sich stark.

Kosten laufen davon

Die Fixkosten wachsen schneller als der Umsatz. Bevor pauschal gekürzt wird, braucht es eine saubere Analyse: Welche Kosten sind wertschöpfend, welche nicht?

Methoden und Frameworks, die wir einsetzen

Kein Berater arbeitet im luftleeren Raum. Hier sehen Sie, welche erprobten Methoden wir verwenden und wann welche zum Einsatz kommt.

MethodeTypischer EinsatzDauer
WertstromanalyseProduktions- und Logistikoptimierung2 bis 3 Wochen
SWOT-AnalyseStrategische Standortbestimmung1 Woche
SzenarioplanungLangfristplanung unter Unsicherheit3 bis 5 Wochen
OKR-FrameworkZielsteuerung und AlignmentFortlaufend, Quartalszyklus
Customer Journey MappingKundenerlebnis verbessern2 Wochen
ReifegradmodellDigitale Transformation bewerten1 bis 2 Wochen

Fallstudie: Neuausrichtung eines Familienunternehmens

Schweizer Präzisionswerkstatt mit modernen Maschinen

Ausgangslage

Ein Zulieferer für die Uhrenindustrie mit 45 Mitarbeitenden in der Romandie verlor innerhalb von 18 Monaten zwei Grosskunden. Der Umsatz sank um 30 %. Die Geschäftsleitung stand vor der Frage: diversifizieren oder spezialisieren?

Vorgehen

Wir haben in sechs Wochen eine Markt- und Kompetenzanalyse durchgeführt. Ergebnis: Die Fertigungstiefe des Unternehmens war ein Vorteil, der in der Medizintechnik stark nachgefragt wird. Gemeinsam haben wir einen Markteintrittsplan für den MedTech-Sektor erarbeitet, inklusive Zertifizierungsfahrplan und Vertriebsstrategie.

Ergebnis nach 12 Monaten: Drei neue Kunden aus der Medizintechnik, Umsatzrückgang vollständig kompensiert. Die Abhängigkeit von der Uhrenbranche sank von 85 % auf 52 %.

So läuft eine Zusammenarbeit ab

Jedes Projekt ist anders. Aber der Rahmen bleibt konsistent, damit beide Seiten wissen, was wann passiert.

  1. Erstgespräch (kostenlos, 45 Min.): Sie schildern Ihre Situation. Wir stellen Fragen, hören zu und geben eine erste Einschätzung, ob und wie wir helfen können.
  2. Angebot mit Umfang und Kosten: Innerhalb von fünf Arbeitstagen erhalten Sie ein schriftliches Angebot. Keine versteckten Pauschalen, keine unklaren Leistungsbeschreibungen.
  3. Analyse und Diagnose: Wir arbeiten vor Ort oder remote, je nach Projekt. Interviews, Datenanalyse, Beobachtung. Am Ende steht ein Diagnosebericht.
  4. Massnahmenplan und Umsetzungsbegleitung: Empfehlungen allein reichen nicht. Wir begleiten die Umsetzung, moderieren Workshops und messen den Fortschritt.
  5. Abschluss und Übergabe: Dokumentation, Wissenstransfer, Abschlussgespräch. Kein Projekt ohne sauberes Ende.

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Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen. Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen.

Adresse:
340 Schulhausstrasse, 1204 Geneva, Geneva, Switzerland

Telefon:
+41 22 147 33 62

E-Mail:
[email protected]

Vielen Dank. Wir melden uns bei Ihnen.

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